An unserem Informationsabend erhalten Sie in einer kompakten Präsentation einen Überblick über unsere Schultypen und Schwerpunkte, berufliche Perspektiven sowie das Leben an unserer Schule.
Im Anschluss stehen Ihnen unsere Lehrerinnen und Lehrer persönlich für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Auf Wunsch bieten unsere Schülerinnen und Schüler Führungen durch das Schulhaus an.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Die Aufnahmegespräche für unsere Höhere Lehranstalt für Pflege und Sozialbetreuung (HLPS) finden am 29. Jänner 2026 statt.
Bitte nutzen Sie für die Anmeldung unser Anmeldeformular und übermitteln Sie dieses bis spätestens 21.01.2026.
Die genaue Uhrzeit Ihres Aufnahmegesprächs erhalten Sie zeitgerecht nach Abschluss der Terminplanung per E-Mail.
Die verbindliche Anmeldung erfolgt nach den Semesterferien mit der Schulnachricht im Original an der Erstwunschschule.
Wir freuen uns auf das persönliche Kennenlernen und auf viele interessante Gespräche!
Abschlussfeier Pflegeschule Vorarlberg – Lernort Feldkirch. Wir gratulieren 16 unserer letztjährigen Absolventen und Absolventinnen der FSGP zum erfolgreichen Abschluss der Pflegeassistenz! Mit eurem Engagement und Einsatz habt ihr einen weiteren Meilenstein erreicht – wir sind stolz auf euch!

In Zeiten der zunehmenden Polarisierung tut es gut, sich Zeit zu nehmen und sich darauf zu besinnen, dass wir trotz der großen kulturellen und ideologischen Unterschiede ein Europa sind. „In Vielfalt geeint“ lautet nämlich das aktuelle Motto der EU. Ein vielfältiges Programm bot sich auch den Schülerinnen der 1HLWA und 3HLWA der HLW Feldkirch vom Institut St. Josef. Vom 20.-24. Jänner reisten sie in Begleitung eines Lehrerteams, einer Mutter und eines unermüdlichen Busfahrers in die belgische Hauptstadt Brüssel. Am ersten Tag nach der Anreise stand die Erkundung der Innenstadt auf dem Plan. Zu Fuß streiften wir durch die Straßen und Gassen und staunten über die – wie könnte es anders sein – Vielfalt der mittelalterlichen bis modernen Architektur. Einen köstlich-informativen Abschluss des Vormittags bildete der Besuch des Schokoladenmuseums, inklusive Showeinlage des hauseigenen Chocolatiers. Nach einer weiteren Stärkung im Wolf Food Market begaben wir uns zum zweiten unserer vielen Highlights, dem Haus der Europäischen Geschichte. Auf sechs Stockwerken wurde uns, unterstützt von Lerntablets, die wechselhafte Historie unseres Kontinents vorgestellt. Im Anschluss gab es noch die Gelegenheit, sich in Kleingruppen in der Stadt zu bewegen, was bei 45 Schülerinnen so viel bedeutet wie: Shopping. Der Verkaufsschlager war selbstverständlich belgische Schokolade, auf die sich die Familien zuhause freuen durften.
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Europäischen Union. Zuerst wurden wir im Parlament begrüßt, wo wir nach einem ausführlichen Input den (leider gerade leeren) Sitzungssaal besichtigen durften. Zu Mittag gab es die Gelegenheit, sich an einer Frittenbude zu stärken, die auch Angela Merkel und Emmanuel Macron frequentiert haben sollen. Am Nachmittag empfing uns die Ständige Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union und berichtete von ihren äußerst interessanten und wichtigen Aufgaben. Weil das noch nicht reichte, nahmen wir zwei weitere Termine bei Institutionen der EU wahr. Zuerst durften wir uns einen Vortrag bei und über die EU-Kommission anhören, gegen Abend stand uns der Vorarlberger und Generaldirektor der Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Wolfgang Burtscher zu seiner Arbeit Rede und Antwort. Nach diesem lehrreichen und anstrengenden Tag hatten wir uns das Abendessen im Hard Rock Café Brüssel redlich verdient.
Am Donnerstag machten wir eine Pause von der Hauptstadt und fuhren nach Brügge, genossen, trotz niedriger Temperaturen, eine Führung durch die mittelalterlichen (und pseudo-mittelalterlichen) Gassen der bedeutenden Handelsstadt. Als letztes Highlight muss unser Besuch im Sint-Janshospitaal erwähnt werden, wo uns so einiges über die Pflege und Behandlung von Kranken in früheren Zeiten nähergebracht wurde. Dass es im Anschluss Gelegenheit für den Einkauf von Souvenirs und Proviant für die nahende Rückreise gab, wurde von allen dankbar angenommen.
Wir danken Veronika Ramsebner und dem Reiseunternehmen Loacker für die ausgezeichnete Organisation, Nancy Beck-Maas und Simon Ludescher für die Begleitung, sowie dem Bundeskanzleramt für die großzügige Unterstützung bei der Finanzierung der Reise. Nach einem weiteren Reisetag sind wir schließlich wieder mit unserem lieben Vorarlberg geeint. Die erlebte Vielfalt bringen wir mit.
Autor: Simon Ludescher
Die SchülerInnen der HLW-Feldkirch, Institut St. Josef haben mit großem Einsatz durch die alljährliche Keksbackaktion eine tolle Geldspende erwirtschaftet. Im Rahmen des Weihnachtsgottesdienstes konnte an das ifs FrauennotWohnung ein Scheck in der Höhe von € 1.000,00 überreicht werden.
Dieses Engagement zeigt, wie viel junge Menschen durch Teamarbeit erreichen können. Die Schule ist stolz auf ihre SchülerInnen und dankt allen, die dieses Projekt unterstützt haben. Es ist schön zu sehen, wie wir gemeinsam etwas bewirken können.
Auch dieses Jahr wurde in den 4. HLW Klassen computerunterstützter Rechnungswesen-Unterricht mit BMD angeboten. Unsere Schülerinnen lernten bei Frau MMag. Johanna Vogl und Frau Mag. Elisabeth Gasser mit dem BMD Programm die Theorie an praxisnahen Beispielen anzuwenden. Unsere Direktorin Frau Mag. Doris Fußenegger überreichte den Schülerinnen abschließend die BMD Zertifikate.
Mit der Business Software BMD, welche im deutschsprachigen Raum sehr verbreitet ist und einen hohen Marktanteil hat, lernen die Schülerinnen der 4. HLW-Klassen ihre Kenntnisse in Rechnungswesen auch am PC umzusetzen. Papierlose Buchungen und Rechnungskontrolle sowie das Erstellen von Lieferscheinen und Rechnungen gehen leicht von der Hand. Die Zusammenhänge zwischen Fakturierung, Lagerbewegungen, Bankbuchungen, dem Auflösen der offenen Posten… all das wird mit BMD praxisnah vermittelt.
So sind unsere Schülerinnen fit für den Einstieg ins Berufsleben!
In einer Welt, in der die Vernetzung über Grenzen hinweg alltäglich geworden ist, ist die Beherrschung der englischen Sprache entscheidend. Das Cambridge Zertifikat bietet eine einzigartige Chance, nicht nur die Englischkenntnisse zu vertiefen, sondern auch zu einer erfolgreichen Zukunft.
Auch heuer haben wieder einige Schülerinnen die Möglichkeit ergriffen das Cambridge Zertifikat zu erwerben.
Sieben Schüler und Schülerinnen konnten letztes Jahr die Prüfung erfolgreich ablegen. Zwei Schüler aus der 2 FSGP wurde bereits das Maturaniveau attestiert.
Mit der Business Software BMD, welche Im deutschsprachigen Raum sehr verbreitet ist und einen hohen Marktanteil hat, lernen die Schülerinnen der 4ten HLW-Klassen ihre Kenntnisse in Rechnungswesen auch am PC umzusetzen. Sie erweitern mit BMD ihr Wissen in den Bereichen Buchhaltung, Personalverrechnung und Warenwirtschaft.
Papierlose Buchungen und Rechnungskontrolle sowie das Erstellen von Lieferscheinen und Rechnungen gehen leicht von der Hand. Die Zusammenhänge zwischen Fakturierung, Lagerbewegungen, Bankbuchungen, dem Auflösen der offenen Posten… all das wird mit BMD praxisnah vermittelt.
So sind unsere Schülerinnen fit für den Einstieg ins Berufsleben!
Am Mittwoch 14. Dezember 2022, 11. Jänner 2023, 18. Jänner 2023 und 1. Februar 2023 (jeweils von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr) wird ein Lerncafé im Schwesterntrakt angeboten. Allein lernen oder gemeinsam. Treffpunkt ist im Eingangsbereich der Schule – das Lerncafé ist im Schwesterntrakt bei der Pforte die Stiege hinauf. Drucker und Kopierer sind vorhanden, auch kleine Snacks. Allein lernen oder gemeinsam und dazwischen eine Runde Tischfussball oder Tischtennis und dann mit neuer Energie weiterarbeiten. Eine Lehrperson ist vor Ort und kann euch Tipps und Tricks zum Lernen geben!
Wie gehen Menschen mit lebensbedrohlichen Krankheiten um? Wie können Schmerzen gelindert werden? Was ist der Beitrag der Palliativbetreuung? Was können Angehörige beitragen? Ist Sterbehilfe der einzige Weg? Unsere 2. Klasse der Fachschule für Gesundheit und Pflege haben sich gemeinsam mit dem Oberarzt Dr. Gehmacher und dem DGKP Herr Miller mit diesen Fragen auseinandergesetzt und so viele neuen Perspektiven erhalten.
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