Leitbild HLW Feldkirch

  • Als katholische Privatschule ist es unser Ziel, christliche Wertvorstellungen in der Gemeinschaft erlebbar zu machen.
  • Wir bereiten unsere Schüler:innen auf ihre Zukunft vor; auf eine Welt mit schnellen Veränderungen und einer Fülle an Chancen und Herausforderungen.
  • Wir begleiten und unterstützen unsere Schüler:innen während ihrer Schulzeit an der HLW St. Josef in der Entfaltung ihrer Eigenkompetenz.
  • Dazu zählen im Besonderen das Angebot regelmäßiger Übungs- und Kommunikationsräume • für das Lernen im gemeinsamen Klassenverband • für einen fächerübergreifenden Blick mit unterschiedlichen Perspektiven
  • Wir fördern unsere Schüler:innen eigene kreative und nachhaltige Lösungsansätze für persönliche, regionale aber auch global-gesellschaftliche Fragestellungen zu entwickeln
  • Rücksicht im Umgang miteinander und gegenseitiger Respekt fördern das miteinander Lernen in einem wertschätzenden Klima.
  • Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber unserer Umwelt bewusst. Wir wollen beitragen zu sozialer Gerechtigkeit und zu einem Gleichgewicht von Ökologie und Ökonomie.
  • Wir bieten eine vielfältige Berufsausbildung. Die Verbindung zwischen Theorie und Praxis ist uns wichtig. Durch eine umfassende Allgemeinbildung steht der Weg für ein weiterführendes Studium offen.
  • Die Ausbildungsschwerpunkte Gesundheitsmanagement und Medieninformatik verstärken die berufliche Orientierung und sind zukunftsorientiert. Durch die Wahl des Ausbildungsschwerpunktes in der fünfjährigen HLW fördern wir das Interesse und die Begabung der Schülerinnen.
  • Unsere Schule ist ein lebendiger Ort, in dem auch Gottesdienste, Rituale und Feste in den Schulalltag Eingang finden.

Kompetenz fürs leben entwickeln

Die Schwerpunktthemen der Jahrgänge orientieren sich an der Lebenssituation der Jugendlichen. An Impulstagen wird die inhaltliche Auseinandersetzung durch unterschiedliche Methoden, Exkursionen und Expert:innen gefördert.

  • Eigen- und Lösungskompetenz entwickeln
  • neue Blickwinkel eröffnen neue Möglichkeiten
  • Grundelemente des COOL-Prinzips ergänzt: Selbstbestimmung – Kooperation – Selbstverantwortung
  • Impulstage für ein Experimentieren mit vielfältigen Lernformen
  • gemeinsamer Lernprozess von Schüler:innen und Lehrer:innen
  • andere Zugänge durch Expert:innen und Referent:innen
  • vielfältige Lernorte
  • Schule als lebendiger Ort des Austauschs

Die richtigen Fragen stellen und weiter kommen

Jahrgang I: Wer bin ich?
Thema: Persönlichkeit, Team, Beziehungen, Ich – Du – Wir

Jahrgang II: Wie finde ich Halt?
Thema:  Selbstvertrauen, Achtsamkeit, Prävention, Gesundheit

Jahrgang III: Welche Möglichkeiten gibt es für mich?
Thema: Zukunft gestalten, Verantwortung übernehmen

Jahrgang IV: Wie kann ich mich weiterentwickeln?
Thema: Weitblick, kritisches Denken, Engagement

Jahrgang V: Wo will ich hin?
Thema: Zukunftsperspektiven, Orientierung, Unabhängigkeit

Ausbildungsschwerpunkte

Mit unseren Schwerpunktfächern Medieninformatik und Gesundheitsmanagement ermöglichen wir unseren Absolventinnen Startvorteile für ihre spätere Berufswahl. In der 5-jährigen HLW können die Schülerinnen ab dem 3. Jahrgang zwischen dem Ausbildungsschwerpunkt Gesundheitsmanagement oder Medieninformatik wählen. Insgesamt beträgt das Stundenausmaß vom 3. bis zum 5. Jahrgang acht Wochenstunden und kann maturiert werden.

In der 3-jährigen Fachschule für wirtschaftliche Berufe ist das Unterrichtsfach Gesundheitsmanagment ab der 2. Klasse verpflichtend, bis zum Ausbildungsende stehen fünf Wochenstunden auf dem Stundenplan. Das Fach kann zur Abschlussprüfung gewählt werden.

Medieninformatik

  • Du interessierst dich für Computer und bist kreativ.
  • Du lernst mit Programmen – wie Illustrator und Photoshop – professionell umzugehen.
  • Du willst deine eigene Website erstellen oder deinen Geburtstagsfilm schneiden.
  • Du eignest dir eine solide Basis für die digitale Bildverarbeitung, Layout und Design von Printmedien an.
  • Du hast mit dem Schwerpunktfach einen Startvorteil für die spätere Berufswahl.
  • Wählbar ab der 3. Klasse in der 5jähigen HLW
  • Insgesamt beträgt das Stundenausmaß vom 3. bis zum 5. Jahrgang acht Wochenstunden und kann maturiert werden.

Gesundheitsmanagement

  • Du bist neugierig auf Themen der Gesundheit, wie z.B. Infektionskrankheiten, Stressprävention, Nachhaltigkeit, Hygiene, Gesundheitssystem …
  • Du interessierst dich für den Sozial- und Gesundheitsbereich.
  • Dir ist die Förderung des eigenen Gesundheitsbewusstseins wichtig.
  • Du willst dir eine solide Basis für eine Ausbildung im Gesundheits- und Sozialbereich aneignen.
  • Seit 2019 besteht eine enge Kooperation mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch
  • Unsere Absolventinnen sind gern gesehene Bewerberinnen an der FH Vorarlberg, den Gesundheits- und Kranknepflegeschulen, der Kathi-Lampert Schule, der SOB Bregenz, …
  • Wählbar ab der 3. Klasse in der 5jährigen HLW

Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement (UDM) / Wirtschaftswerkstatt (WIW)

  • Die Theorie aus den Bereichen Projektmanagement, Service Design, Betriebswirtschaft wird in konkreten Projekten umgesetzt
  • Du lernst betriebliche Abläufe und Strukturen kennen.
  • Kreatives, freies und eigenständiges Arbeiten ist gefordert und wird gefördert
  • Zeitmanagement
  • Du erhälts eine Toolbox, die dir hilft Projekte erfolgreich umzusetzen.
  • Folgende Projekte wurden bereits erfolgreich umgesetzt:
    • Feldkirch und Bludenz spielerisch kennenlernen (für Mittelschulen)
    • Gestaltung eines Kochbuchs (Regionale Vielfalt)
    • Gestaltung eines Schulfilms
    • Organisation eines schulinternen Sportfests
    • Kreieren des neuen Schulpullis

Ernährung- und Lebensmitteltechnologie (EGL)

„Du bist, was du isst!“ – Im Gegenstand EGL werden die Grundlagen für eine gesunde Ernährung vermittelt. Dabei ist es wichtig, Verständnis für die Nahrungsbestandteile, die Produktion sowie die Verwendung jener Lebensmittel, die in unseren Küchen zum Einsatz gelangen, zu wecken.

Ziel ist es, die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit für alle Altersgruppen bewusst zu machen und unsere Schülerinnen zu verantwortungsbewussten, kritischen Konsumentinnen zu erziehen.

Betriebsorganisation

Der Gast im Mittelpunkt: In BTO lernt man, was Gastlichkeit ist und welches Verhalten der höfliche Umgang mit Gästen verlangt.

Planungs- und Organisationsaufgaben, wie in Verpflegungs- und Beherbergungsbetrieben gebraucht und benötigt, werden erarbeitet und im praktischen Unterricht umgesetzt.

Küchenführung und Restaurantmanagement

Die Lehrpläne unserer Schulen – EWF, FW und HLW – ermöglichen eine umfangreiche Ausbildung im fachpraktischen Bereich Küche und Service. Durch einen abwechslungsreichen Unterricht vermitteln wir das nötige Wissen, um gut für die Wirtschaft vorbereitet zu sein und dort bestehen zu können.

Gesunde Ernährung, Praxiserfahrung sowie nationale und internationale Trends in der Gastronomie verbinden wir mit Nachhaltigkeit und wir bemühen uns möglichst viele regionale und saisonale Produkte im Unterricht zu verarbeiten.

Als besonderes Highlight sehen unsere Schülerinnen die vertiefenden Workshops in Wein-, Käse- und Barkunde an. Am Ende der Schulung erhalten die Teilnehmerinnen eine Bestätigung für ihr Bewerbungsportfolio.

Einjährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe (EWF)

Unsere EWF hat zum Ziel, das neunte Schuljahr zum Sprungbrett ins Leben und in die Lehre zu machen.

Im fachpraktischen Bereich erhalten die Schülerinnen einen stimmigen Einblick in die Berufsbilder Köchin, Restaurantfachfrau oder auch Konditorin und dadurch wird die Freude am Kochen und Servieren geweckt.

Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW)

Diese dreijährige Schulform bietet eine fundierte Vorbereitung auf die Anforderungen in der Privatwirtschaft.

Im fachpraktischen Unterricht erhalten die Absolventinnen den Lehrabschluss zur Restaurantfachfrau. Mit der Abschlussprüfung qualifiziert man sich unter anderem auch als gefragte Mitarbeiterin im Bereich Tourismusberufe.

Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW)

Bis zur Vorprüfung zur Reifeprüfung im vierten Jahrgang erhalten Absolventinnen der HLW Feldkirch eine umfassende Ausbildung im Küchen- und Restaurantmanagement und erwerben gleichzeitig Berechtigungen für die Berufe der Gastronomie und im Tourismus.

Pflichtpraktikum

Die Lehrpläne sehen in der dreijährigen Fachschule (FW) zwischen 2. und 3. Klasse, sowie in der fünfjährigen Höheren Lehranstalt (HLW) zwischen III. und IV Jahrgang, ein Pflichtpraktikum im Ausmaß von zwei bzw. drei Monaten vor.

Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW)

Der Betrieb soll so gewählt werden, dass das Praktikum eine Ergänzung zur schulischen Ausbildung darstellt. Der Schwerpunkt liegt in den Bereichen Küche, Service und Rezeption. Für die Schülerinnen besteht die Möglichkeit, das Praktikum im Sinne der Mobilität und zur Förderung der Fremdsprachen im Ausland abzulegen.

Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW)

Das Praktikum gilt als Ergänzung zur schulischen Ausbildung und als zusätzliche Vorbereitung auf den Berufsalltag. Je nach Interesse kann es in Betrieben der Wirtschaft, der Verwaltung, des Tourismus (z. B. Küche, Service, Rezeption), in Reisebüros oder im Sozialbereich (z. B. Kindergärten, Pflegeheimen) absolviert werden.

Der Einblick in die Organisation von Betrieben, den die Schülerinnen im Rahmen ihres Praktikums erhalten, ist eine äußerst wertvolle Erfahrung. Gleichzeitig lernen die Praktikantinnen die Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kennen und erhalten wichtige Eindrücke im Zusammenhang mit dem Arbeitsleben. Mit diesem Wissen werden sie gut auf die Anforderungen der Wirtschaft vorbereitet, der Eintritt in die Arbeitswelt wird dadurch erleichtert.

Benefits

  • Privatschule mit persönlicher Atmosphäre
  • „City“-Anbindung und darauf abgestimmter Schulstart
  • Kapelle mit Meditationsraum
  • Schüler helfen Schülern
  • Bildungsberatung
  • Gesunde Schule
  • Outdoorklassen
  • Erasmus+
  • Bogenschießanlage zur Förderung der Konzentration und Stressabbau
  • Spezielle Außenbereiche zum Lernen und Entspannen (Chillzonen)
  • Computersäle mit modernster Ausstattung
  • Multimediale Zentralbibliothek mit Internetzugang 
  • Eigene Betriebsküche und Speisesaal für das Mittagessen
  • Wertschätzung
  • Angenehmes Lernumfeld
  • Förderung
  • Engagiertes Lehrerteam
  • Innovative Konzepte
  • Modern ausgestattete Lehrküchen, Lehrbar und Servierräume
  • Sportwochen, Kulturwochen, Projekttage, Exkursionen sowie Feste und Feiern